Die letzen Tage bin ich nur die Gegend gefahren und gelaufen. Ich habe vier Mädels aus Australien kennengelernt, die gerade Urlaub vom Urlaub machen hier in Neuseeland. Mit denen bin ich zu den klarsten Quellen der Welt gefahren. WOW (hab die sdcard mit den Fotos verloren)
Dannach sind wir wieder Richtung Nationalpark, sind 2,7km bis zum nächsten Strand gelaufen und haben den Tag am Strand und im Meer verbracht.
Am nächsten Tag sind sie weiter und ich bin in Marahau geblieben.
Am Tag darauf bin ich dann für mich noch mal in dem Nationalpark gelaufen. 24km rein und wieder zurück bis zum Auto, also 48km. Marathon in 11 Stunden. WOW (hab die sdcard mit den Fotos verloren) Am Abend als ich total tot war, wurde ich dann noch von einem Local gefragt, ob ich vielleicht Lust auf caving habe. Das heißt, in eine Höhle klettern und sich dreckig machen. Zwischen dem Umziehen und Abendbrot hab ich dann Isi kennengelernt. Sie macht auch gerade Urlaub vom Urlaub. Wir beide sind dann mit den Locals in die Höhle geklettert. WOW (hab die sdcard mit den Fotos verloren) Es war ein 80 Meter Abstieg durch einen Schacht, der mal gerade so breit war, dass man sich durchschieben konnte. Dannach kam eine Höhle, so gross wie eine Dreifelderturnhalle mit riesigen Stalagtieten (oben) und Stalagnieten (unten). Überwaeltigend!!!!
Den Tag dannach hab ich mich ausgeruht von meinem Trip.
Und jetzt bin ich wieder in Nelson. Aber so wie es aussieht, werde ich wieder nach Motueka und Takaka fahren. Dort ist die Arbeit und jemand, der das Kajak haben will. Bei der Arbeit handelt es sich um Fruitpicking. Die Session startet am 14-18. Februar und dann heißt es durchhalten und mindsten 3Tonnen Äpfel am Tag pflücken....
Liebe Grüße Moritz
Freitag, 30. Januar 2009
Freitag, 23. Januar 2009
Zurück
Ich bin zurück von meinem kleinen Ausflug in den Nationalpark.
Mein Ausflug ging über fünf Tage. Ich bin von Kaiteriteri bis zum Tonga Bay gepaddelt. ICh habe jede Nacht am Strand gepennt, obwohl das total verboten ist. Aber es kam auch nie jemand vorbei und hat irgendwas kontrolliert. Eine Nacht habe ich in einem richtigen Bett geschlafen. Ich wurde eingeladen von einer Familie, der das Grundstück hinter dem Strand gehört, zum Frühstück, einer Dusche und einem richtig gemütlichem Bett. :)
Der Nationalpark ist schon etwas Besonderes, gerade mit dem klaren Wasser und den goldenen Stränden. Ich hab Orkas, einen Delphin, Strachelrochen, Fische und was alles noch so im Wasser lebt, gesehen. Schon überwältigend, wenn auf einmal so eine ein Meter lange Flosse aus dem Wasser kommt und noch drei kleine hinter her...
Mein Weg zurück nach Kaiteriteri hab ich mit einem der zahlreichen Wassertaxis gemacht. Das war tausendmal einfacher und nicht so gefährlich wie das Kajaken. Ich hatte keine Schwimmweste und wusste nicht, wie man die Eskimorolle macht. Naja, ich habs überlebt :) und es war toll.
Jetzt probiere ich, das Kajak wieder zu verkaufen... keine Lust, das immer mit mir rumzufahren. Ach ja, ich hab eine Auto :P
Endlich ein Haus auf vier Rädern, elektrischer Einspritzreglung, sechs Zylindern und zwei Liter Hubraum und es frisst Benzin. Aber dafür arbeite ich!
Mein Ausflug ging über fünf Tage. Ich bin von Kaiteriteri bis zum Tonga Bay gepaddelt. ICh habe jede Nacht am Strand gepennt, obwohl das total verboten ist. Aber es kam auch nie jemand vorbei und hat irgendwas kontrolliert. Eine Nacht habe ich in einem richtigen Bett geschlafen. Ich wurde eingeladen von einer Familie, der das Grundstück hinter dem Strand gehört, zum Frühstück, einer Dusche und einem richtig gemütlichem Bett. :)
Der Nationalpark ist schon etwas Besonderes, gerade mit dem klaren Wasser und den goldenen Stränden. Ich hab Orkas, einen Delphin, Strachelrochen, Fische und was alles noch so im Wasser lebt, gesehen. Schon überwältigend, wenn auf einmal so eine ein Meter lange Flosse aus dem Wasser kommt und noch drei kleine hinter her...
Mein Weg zurück nach Kaiteriteri hab ich mit einem der zahlreichen Wassertaxis gemacht. Das war tausendmal einfacher und nicht so gefährlich wie das Kajaken. Ich hatte keine Schwimmweste und wusste nicht, wie man die Eskimorolle macht. Naja, ich habs überlebt :) und es war toll.
Jetzt probiere ich, das Kajak wieder zu verkaufen... keine Lust, das immer mit mir rumzufahren. Ach ja, ich hab eine Auto :P
Endlich ein Haus auf vier Rädern, elektrischer Einspritzreglung, sechs Zylindern und zwei Liter Hubraum und es frisst Benzin. Aber dafür arbeite ich!
Mittwoch, 14. Januar 2009
Kajaktrip
Morgen geht es endlich los. Die letzen Tage in Nelson und Motueka habe ich damit verbracht, mir ein Kajak zu besorgen. Jetzt bin ich stolzer Besitzer von einem 4 Meter langen und knallgelben Seekajak. Gestern hab ich es schon mal ausprobiert und bin gleich umgekippt (absichtlich). Ich werde nichts überstürzt angehen und habe mich sehr gut über die Region im Abel Tasman Natonalpark informiert. Zudem habe ich mich sehr gut mit Essen und anderen wichtigen Gegenständen wie Insektenspray oder Dosenöffner ausgestattet.
Heute werde ich noch damit verbringen, mein Handy zu reparieren, das hat nämlich seit ein paar Tagen einen Softwarefehler und ich will nicht ohne funktionierendes Handy los (auch wenn ich da bestimmt keinen Empfang haben werde).
Ansonsten soll das Wetter die nächsten Tage sehr konstat sein bei 25°C und leichten Meerbrisen. Das einzige Problem ist zurzeit das Ozon, das glaube ich bei 7,4 liegt (Ich weiß nicht, ob es die richtige Zahl ist. Aber sie haben im Radio darauf hingewiesen, dass man nicht ohne t-shirt rumlaufen soll).
Ansonsten... sobald ich zurück bin, sitze ich hier wieder in der Libary und lade mal ein paar Fotos hoch.
Gut Pfad
Moritz
Heute werde ich noch damit verbringen, mein Handy zu reparieren, das hat nämlich seit ein paar Tagen einen Softwarefehler und ich will nicht ohne funktionierendes Handy los (auch wenn ich da bestimmt keinen Empfang haben werde).
Ansonsten soll das Wetter die nächsten Tage sehr konstat sein bei 25°C und leichten Meerbrisen. Das einzige Problem ist zurzeit das Ozon, das glaube ich bei 7,4 liegt (Ich weiß nicht, ob es die richtige Zahl ist. Aber sie haben im Radio darauf hingewiesen, dass man nicht ohne t-shirt rumlaufen soll).
Ansonsten... sobald ich zurück bin, sitze ich hier wieder in der Libary und lade mal ein paar Fotos hoch.
Gut Pfad
Moritz
Mittwoch, 7. Januar 2009
Ein Rückblick
An dem Boot hab ich die meiste Zeit gearbeitet.
Meine Verkleidung gegen Staub und Lärm in der Boatfactory.
Der Sprung vom Boot ins Wasser.
Von der Verletzung hatte ich ein paar Tage etwas! ;)
Weihnachtsessen: Abgekochtes Wasser und Haferflocken mit Wasser!
MOKO, der Delphin, der mit den Menschen schwimmt, weil er von seiner Gruppe ausgestossen worden ist.
Sheapsheering contest
Unsere Wohnung in Wellington! Ich stehe gerade auf dem Balkon, denn sonst hätte ich das alles gar nicht drauf bekommen.
Tschüss Nordinsel
Willkommen Südinsel
Kurzer Zwischenstop beim Trampen am Fluss, um abzukühlen!!
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